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Landung, Klappbild, Michael Heiligensetzer

Schaublatt zu Pablo Picasso: „Guernica“, Franz Buchmann

Plakatentwurf für einen Bildungskongress, Lisa Kügle, LK Kunst
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In der Unterstufe haben die Schülerinnen und Schüler zwei Stunden Kunst pro Woche. Ein vielseitiges Angebot an bildnerischen Themen und Techniken fördert die Kreativität und schafft einen entspannenden Ausgleich zu den theoretischen Lerninhalten am Gymnasium. Die Geschichte der Kunst von den frühen Hochkulturen bis zum Barock ist in den Jahrgangsstufen 5-7 ein eigener Themenbereich, der kognitives Lernen und künstlerisches Gestalten verbindet.
In der Mittelstufe ist der Kunstunterricht auf nur eine Stunde in der Woche begrenzt. Wie in den vorangegangenen Jahren liegt der Schwerpunkt auf der Förderung kreativer und gestalterischer Kompetenzen (Zeichnen, Entwerfen, Erfinden, Modellbau usw.). Darüber hinaus sollen die Schülerinnen und Schüler auch lernen, gestalterische Konzepte zu entwickeln, die sich auf ihren gesamten Lebensraum beziehen. Deshalb sind Design, Architektur und Medien wichtige Aspekte des Lehrplanes. Die Geschichte der Kunst vom Klassizismus bis zur Pop-Art begleitet den Mittelstufenunterricht.
In der Oberstufe (11. und 12. Klasse) des G8 können die Schülerinnen und Schüler
- Kunst mit 2 Stunden pro Woche belegen. Wer den Kunstunterricht vier Kurshalbjahre lang besucht, ist berechtigt, das mündliche Abitur (Kolloquium) im Fach Kunst abzulegen.
- Kunst mit 2 Stunden pro Woche vier Kurshalbjahre lang belegen und dazu das Kunst-Additum (2 Stunden pro Woche) wählen. Damit hat der Kursteilnehmer die Berechtigung, das schriftliche Abitur (praktische und theoretische Aufgaben kombiniert) im Fach Kunst abzulegen.
- ein W-Seminar oder ein P-Seminar im Fach Kunst belegen
(je nach Angebot der Kunstlehrer mit speziellen Themenbereichen/Kurswahl bereits in der 10. Klasse)
Bei geschickter Kombination kann man nicht nur das mündliche oder das schriftliche Abitur im Fach Kunst ablegen, sondern auch wichtige Weichen für die spätere Berufsausbildung stellen.
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