Kinotag am JBG

Viele meinen: „Ach, in der letzten Woche passiert doch eh nix mehr!" Weit gefehlt! Eine gute Tradition, anspruchsvollen Unterricht und Lockerheit zu vermengen, ist der Kinotag geworden. Frau Tietje, die für diesen Tag verantwortlich zeichnet, fragt schon Wochen vor dem Schuljahresende bei den Kolleginnen und Kollegen, welche Filme sie denn für die verschiedenen Jahrgangsstufen für geeignet und wertvoll halten. Mit dieser Vorschlagsliste geht sie dann zum Besitzer des Corona-Kino-Komplexes und bespricht die Möglichkeiten. Danach gehen die Vorschläge an die Klassenleiter, die gemeinsam mit ihrer Klassen abstimmen, in welchen Film sie gehen möchten und können (Altersgemäßheit). Wer von den Klassenleitern dann rechtzeitig seinen Wunsch abgibt, bekommt zuerst den Zuschlag, denn die Säle bieten ja nur bestimmte Kapazitäten. Dann muss der Klassenleiter das Kinogeld einsammeln, Frau Tietje kümmert sich um verschiedene Anfangszeiten, damit das Kino nicht beim Ansturm von ca. 1.250 Schüler auf einmal zusammenbricht und schon kann‘s losgehen. Nein, noch nicht ...! Man könnte die Aufgaben der „Kinotagmanagerin" noch beliebig verlängern .... Ein riesiger Dank von Seiten der Schüler- und Lehrerschaft an Frau Tietje, die diesen „Event" so wunderbar bewältigt. Übrigens: Folgende Filme standen zur Auswahl: „Lippels Traum", „Tortuga", „Der Junge mit dem gestreiften Pyjama", „Blind Side", „Die Wüstenblume", „Das weiße Band", „Up in the air" (engl. Original) und „Persepolis" (franz.).

von M. Dullak